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2011 – Das Internationale Jahr der Wälder

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Geht es um Geschmack, sind sich die Menschen einig, dass Natur, Wald und Holz durch nichts zu ersetzen sind, aber geht es um den Verstand und die Wirtschaft, wird sich um den Erhalt von Wäldern noch immer nicht genügend gesorgt und gekümmert. U.a. deshalb ist 2011 durch die Vereinten Nationen zum Internationalen Jahr der Wälder ausgerufen worden und startet am 21. März 2011 mit diversen Aktionen und Kampagnen.

Es geht um die Bewusstseinsschärfung der Notwendigkeit von Wäldern für unsere Umwelt und damit auch die enorme Bedeutung von Nachhaltigkeit, denn der Wald ist eines der größten Weltkulturerben, die es gibt. Und besonders  wenn man sich für Massivholzmöbel interessiert, sollte man sich genauestens darüber informieren, wo die verwendeten Hölzer herkommen und wie viel Rücksicht auf den Erhalt von Wäldern bei der Produktion genommen wird.

2011 - Internationales Jahr der WälderWälder sind nämlich weitaus mehr als Augenweiden, sie sind lebensnotwendige Sauerstofflieferanten, Lebensräume für unzählige Pflanzen- und Tierarten und einige Tropengebiete sogar noch Heimat für Bevölkerungsgruppen. Leider werden aber jährlich ca. 13 Hektar Wald abgeholzt oder gebrandrodet. Besonders hart und endgültig trifft es dabei die Tropen, denn noch immer wird Raubbau durch Industrieländer betrieben, die die Tropenhölzer importieren.

Für den Endverbraucher sollte deshalb ein besonderes Augenmerk auf dem FSC und PEFC Siegel liegen, die für Nachhaltigkeit stehen. Traurig genug, dass die Politik mal wieder wie Schlaftabletten hinterherhinkt und erst ab 2012 den Import von illegalen Tropenhölzern verbietet, was aber mit Sicherheit das Problem nicht lösen wird.

Fazit: Holzprodukte aus kontrolliertem und zertifiziertem Anbau sind das mindeste, was wir für unsere Umwelt tun können.

(Bilder: az1172, cvvo)